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Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche

Ob die Entwicklung eines Kindes auch tatsächlich normal verläuft, kann nur der erfahrene Kinder- und Jugendarzt beurteilen. Wird das neugeborene Kind aus der Klinik entlassen, bekommt die Mutter ein gelbes Kinder-Untersuchungsheft ausgehändigt.Das In diesem Heft werden alle Untersuchungsergebnisse eingetragen. Das Vorsorgeheft muss sorgfältig aufbewahrt und bei jeder Vorsorgeuntersuchung dem Kinder- und Jugendarzt vorgelegt werden.

Vorsorgeuntersuchungen, die über die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis J1 im gelben Heft hinausgehen, die die Vorsorgen U10, U11 und J2 mit einbeziehen und den neuen Erkenntnissen zur Gesundheit und zum Krankheitsspektrum im Kindes- und Jugendalter heute angepasst sind, hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zur besseren Übersicht neu benannt und im grünen Vorsorgeheft „Paed.Plus® zusammengefasst.

Folgende Untersuchungen sind für ein Kind vorgesehen:

Zeitpunkt

Gelbes bzw. grünes Heft

direkt nach der Entbindung

U1

3. bis 10. Lebenstag

U2

1. Monat (4. bis 5. Lebenswoche)

U3

3 Monate (3. bis 4. Lebensmonat)

U4

6 Monate (6. bis 7. Monat)

U5

1 Jahr (12 Monate/10. bis 12. Monat)

U6

2 Jahre (21. bis 24. Monat)

U7

3 Jahre (34. bis 36. Monat) 

U7a

4 Jahre (46. bis 48. Monat) 

U8

51/4 Jahre (60. bis 64. Monat)

U9

7 bis 8 Jahre

U10

9 bis 10 Jahre 

U11

13 Jahre (12 bis 14 Jahre)

J1

16 Jahre bis 17 Jahre

J2

Erstattung

Für Kinder sind von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr bisher 11 Vorsorgeuntersuchungen kostenlos: U1 bis U9 im gelben Vorsorgeheft und außerhalb des Heftes J1 (auf einem gesonderten Dokumentationsbogen). Zusätzliche drei Gesundheitschecks empfiehlt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte: U10, U11 und J2, doch diese erstatten noch nicht alle Krankenkassen.

Die Paed.Check®-Vorsorgeuntersuchungen müssen bei gesetzlich versicherten Kindern zum Teil privat abgerechnet werden. Eltern sollten vorab bei ihrer Krankenkasse nachfragen, ob eine Erstattung möglich ist.
Weitere Informationen zu den einzelnen Paed.Check®-Untersuchungen erhalten Sie auch auf der Seite www.bvkjservicegmbh.de.

Hinweis: Fallen Ihnen außerhalb dieser Vorsorgeuntersuchungen Besonderheiten bei Ihrem Kind auf, sollten Sie natürlich unbedingt einen Kinder- und Jugendarzt aufsuchen oder in akuten Fällen einen Notarzt alarmieren.

Meldepflicht

Die meisten Länder haben für die Mehrzahl der Vorsorgeuntersuchungen eine Meldepflicht eingeführt, d.h., der Arzt ist verpflichtet, versäumte Vorsorgen zu melden. Diese versäumten Termine werden dann bei den Eltern angemahnt.

Rettungsdienst der Feuerwehr, Tel.: 112
bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie über diese Nummer den Notarzt.

Kassenärztliche Notdienste, Tel.: 116 117
wenn Sie außerhalb der Praxiszeiten medizinische Hilfe benötigen.
 
Hier erhalten Sie telefonische Auskunft oder können einen Hausbesuch bestellen.

Weiterhin stehen Ihnen auch die ärztliche Bereitschaftsambulanzen zur Verfügung:

Kinderärztlicher Notdienst der KVSH

UKSH, Klinik für Kinder - und Jugendmedizin
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck

Tel.: 116 117

Mittwoch und Freitag: 16:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage: 10:00 bis 13:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr

Anfahrt über Mönkhofer Weg/Marie-Curie-Straße, Haus 40.

Sana Kliniken Ostholstein GmbH Klinik Eutin
Hospitalstr. 22

23701 Eutin

Tel.: 116 117

Samstag, Sonntag, Feiertage: 10:00 bis 15:00 Uhr

DRK Krankenhaus Ratzeburg
Röpersberg 2
23909 Ratzeburg

Tel.: 116 117

Samstag, Sonntag, Feiertage: 10:00 bis 14:00 Uhr

Allgemeinärztlicher Notdienst der KVSH

Anlaufpraxis der KVSH, Zentralklinikum der UKSH Lübeck
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck

Tel.: 116 117

Montag, Dienstag und Donnerstag: 19.00 bis 23.00 Uhr
Mittwoch und Freitag: 15.00 bis 23.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage: 8.00 bis 23.00 Uhr

Anlaufpraxis der KVSH, Sana Klinik Lübeck
Kronsforder Allee 71-73
23560 Lübeck

Tel.: 116 117

Samstag, Sonntag und Feiertage: 9.00 bis 19.00 Uhr

Krankenhäuser

In dringenden Fällen können Sie sich auch direkt an die Notaufnahme der Krankenhäuser wenden:

Universitätsklinikum Schleswig Holstein - Campus Lübeck
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck
Tel.: 0451 - 500 0
Notaufnahme: 0451 - 500-43010

SANA Kliniken Lübeck
Kronsforder Allee 71-73
23560 Lübeck
Tel.: 0451 - 585 01

Praxisklinik Travemünde - Sana Krankenhaus
Am Dreilingsberg 7
23570 Travemünde
Tel.: 04502 - 800 0

Sana Kliniken Ostholstein GmbH Klinik Eutin
Hospitalstr. 22

23701 Eutin
Tel.: 04521 - 787 0

Zahnärztlicher Notdienst, Tel.: 0451 - 69 19 13

Giftnotrufzentrale, Tel.: 0551 - 1924 0

Kinderschutzzentrum. Tel.: 0451 - 78 88 1

Telefonseelsorge für Kinder, TEL.: 0800 - 11 10 333

Apotheken-Notbereitschaft: Hier klicken

Vorbemerkung:

Impfungen gehören zu den segensreichsten Errungenschaften der Medizin überhaupt. Nach historischen Überlieferungen aus China und Indien erfolgten Impfungen schon im Altertum vor über 3500 Jahren gegen Pocken, die sogenannte Variolisierung erfolgte bis ins 18. Jahrhundert im arabischen Raum, erst Anfang des 19. Jahrhunderts setzte sich die Erkenntnis auch in Europa durch und führte zu den ersten Impfprogrammen, 1976 galten die Pocken so als ausgerottet.

Durch Impfungen ist es gelungen viele Infektionskrankheiten, die noch vor kurzer Zeit zu lebensbedrohlichen Zuständen führten und die Generation unserer Großeltern und weiter zurückliegende Generationen in Angst und Schrecken versetzten (Ende des 19. Jahrhunderts starb jedes 2. Kind bis zum 10. Lebensjahr an einer Infektionskrankheit!)  auszurotten (Pocken – weltweit / Polio – in Deutschland), oder zumindest soweit zurückzudrängen, dass die Gefahr von einer Komplikation dieser Erkrankungen geschädigt zu werden, oder gar daran zu sterben, für Menschen  in den Industrieländern sehr gering geworden ist.

Dank wirkungsvoller und relativ ungefährlicher Impfungen (die Impfstoffe wurden im Laufe ihrer Entwicklung immer besser und sicherer) sind viele  Infektionskrankheiten heute gar nicht mehr bekannt.

Impfungen schützen in zweierlei Hinsicht:
Zunächst erhält der „Impfling” einen ihn schützenden Individualschutz, weiterhin entsteht durch Impfung Vieler eine  so genannte „Herdenimmunität”, ab einem bestimmten Anteil geimpfter Personen in der Gesamtpopulation tritt auch für nicht geimpfte Personen ein indirekter Schutz ein. Wenn weniger als 80 % der Bevölkerung gegen eine  Erkrankung geimpft sind, so ist mit einer erneute Verbreitung der Erkrankung zu rechnen.
Bei Erkrankungen, die nur von einem auf den nächsten Menschen übertragen werden können, ist es möglich diesen Krankheitserreger durch geeignete Impfprogramme auszurotten.

Da viele der Erkrankungen, gegen die wir heute üblicherweise impfen, kaum noch auftreten, sind sie den Eltern der derzeitigen und  kommenden Generationen gar nicht mehr bekannt. Verständlicherweise resultiert hieraus ein Hinterfragen des aktuellen Impfprogramms. Auch werden die Gefahren unerwünschter Nebenwirkungen von Laien, aber auch von  medizinisch gebildeten Berufsgruppen in den Vordergrund gerückt. Bedenklich wird es dann, wenn streitbare Impfgegner und Impfbefürworter sich mit teilweise unsachlichen Argumenten in der Öffentlichkeit streiten. Dies kann dann zu einer erheblichen Verunsicherung insbesondere bei den Eltern führen.

Überprüft man den Impfschutz von Erwachsenen, so findet man in vielen Fällen einen unzureichenden Impfschutz. Impfungen sind  nämlich kein „Kinderkram“, sondern auch für Erwachsene (zumindest Tetanus, Diphtherie, Polio und Keuchhusten) dringend erforderlich (s.o.).

Häufige Argumente Impfungen nicht durchzuführen:

Erkrankungen sind weniger oder ähnlich gefährlich wie die Impfungen! Weshalb soll ich dann impfen?

Falsch! Aus ethischen Gründen muss eine Schutzimpfung schon eine deutlich geringere Komplikationsrate als die „Wilderkrankung” haben. Kein Arzt würde ein Medikament geben, bei dem die Nebenwirkungen den Nutzen überwiegen!

Impfungen lösen Allergien aus.

Falsch! In vielen Studien wurde die allergieauslösende Wirkung der gängigen Impfstoffe untersucht. Es konnten bisher keine allergieauslösenden Mechanismen festgestellt werden. Es gibt jedoch Unverträglichkeitsreaktionen gegen Bestandteile der Impfstoffe (z.B. Konservierungsstoffe). Tritt eine solche ausgeprägte Reaktion auf, sollte evtl. der Impfstoff gewechselt werden oder Auffrischungsimpfungen vorsichtiger vorgenommen werden. Bestimmte Impfstoffe werden auf Hühnerzellen gezüchtet. Wenn es keine Alternative gibt, können diese Impfstoffe bei einer nachgewiesenen schweren Hühnereiweiß-Allergie vor der Verwendung auf ihre Verträglichkeit getestet werden. Die von Homöopathen und Naturheilkundlern postulierte Allergiehäufung nach Impfungen basiert auf persönliche Erfahrung, die zu einer Hypothese (wissenschaftlichen Behauptung) führt und ist wissenschaftlich nicht belegt. Es gibt sogar Hinweise, dass Impfungen vor Allergien schützen können.

Durch Impfstoffe werden Erkrankungen übertragen.

Falsch! Impfstoffe enthalten Bestandteile der Erreger oder abgeschwächte Krankheitserreger – keine Blutprodukte!

Mehrfachimpfungen belasten das Immunsystem mehr als Einzelimpfungen und haben mehr Nebenwirkungen.

Falsch! Der gesunde immunkompetente Organismus verkraften eine Vielzahl gleichzeitig auftretender Krankheitserreger (Busfahrt im überfüllten Bus im Winter!) und bildet parallel gegen alle Erreger Abwehrstoffe. Die Impfungen einzeln durchzuführen bedeutet nur mehr Injektionen vorzunehmen und vermehrt Konservierungsstoffe zuzuführen, da jeder Impfstoff, egal wie viele Komponenten er enthält, die in etwa gleiche Menge an Konservierungsstoffen enthält. Der immunologische Prozess wird jedes Mal erneut gestartet.

Wenn das Kind gestillt wird reicht das zunächst zur Prophylaxe von Kinderkrankheiten.

Falsch! Nur in der Vormilch (Kolostrum) sind spezifische Antikörper enthalten. Die reife Muttermilch enthält unzureichende Mengen an Antikörpern, die dann auch noch im Verdauungstrakt „verdaut” werden, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen können. Außerdem haben Antikörper nur eine bedingte Lebensdauer, wenn die überschritten ist („Nestschutz”), muss der Organismus selbst für Schutz sorgen.

Wenn man die Impfungen später vornimmt, ist das Immunsystem mehr ausgereift.

Falsch! Das Immunsystem ist zum Zeitpunkt der Geburt in der Lage den Organismus vor Krankheitserregern zu schützen und seine Abwehrfunktion aufzunehmen (sonst wären die Menschen schon längst ausgestorben!). Grundsätzlich gilt, das der Impfschutz so früh wie möglich einsetzen soll, da insbesondere gegen Erkrankungen geimpft wird, die für Säuglinge besonders gefährlich sind:

  • Pertussis (Keuchhusten) - hier besteht bei Säuglingen die Gefahr der sogenannten stummen Anfälle, die zum Erstickungstod des Kindes führen können.
  • HIB (Hirnhautentzündung) - tritt im Säuglingsalter besonders häufig und dramatisch auf.
  • Hepatitis B - verläuft als eigentliche Erkrankung zwar milder als im späteren Alter, die Gefahr einer chronischen Hepatitis, die dann zwangsläufig zur Leberzirrhose und zum Leberzellkrebs führt ist aber, je jünger der Erkrankte ist, desto größer.
  • Diphtherie - „der Würgeengel der Kinder” verläuft im Säuglingsalter besonders dramatisch.
  • Tetanus (Wundstarkrampf) - sollte bis zum Krabbelalter mindestens zwei Mal geimpft sein, damit das Kind bei seinen ersten Verletzungen geschützt ist.
  • Rotaviren (Brechdurchfall) – ist eine hochansteckende Magendarmerkrankung, je jünger der Erkrankte, desto schlimmer, jeder 6te erkrankte Säugling muss stationär teils für Wochen behandelt werden.

Durch-gemachte (-gelebte) Kinderkrankheiten sind wichtig für die Entwicklung des Kindes.

Bedingt richtig! Jede fieberhafte Erkrankung erfordert Zuwendung und bringt uns durch das gemeinsame Erlebnis der Erkrankung wieder näher zusammen. Nach diesem „Reset“ blüht das Kind mit neuer Energie förmlich wieder auf und macht hierbei Entwicklungssprünge. Fieberhafte oder andere Erkrankungen gibt es gerade im Winterhalbjahr viele, hierzu bedarf es nicht der wenigen Erkrankungen, gegen die wir wegen ihrer Komplikationen glücklicherweise impfen können.

Um die Zusammenarbeit und den Ablauf für alle Beteiligten möglichst einfach und reibungslos zu gestalten, haben wir in vielen Jahren ein Organisationskonzept entwickelt, das dies für alle ermöglichen soll.
Hierüber möchten wir Sie gerne vorab informieren:

Unsere Praxis ist eine Bestellpraxis, deshalb möchten wir Sie bitten, jeden Termin vorher mit uns abzustimmen.

Unser Telefon ist an folgenden Zeiten besetzt:


Täglich 09:30 bis 12:00 Uhr
und Mo, Di, Do 15:30 – 18:00 Uhr

Mittwoch und Freitag Nachmittag nicht.

Telefon: 0451 24755
Telefax: 0451 2909625

Akut erkrankte Kinder bekommen kurzfristig am selben Tag einen Termin bei uns, aber auch hier möchten wir Sie bitten, diesen vorher telefonisch mit uns abzustimmen.

Bei Langzeitterminen planen wir für jeden Termin die unserer Meinung nach optimale Zeit ein, in der wir exklusiv für Sie zur Verfügung stehen. Wir sind stets bemüht Ihre Sorgen und Probleme aufzugreifen und eine Lösung zu finden. Wir nehmen unsere Arbeit sehr ernst und  erwarten im Gegenzug von Ihnen, dass Sie dies auch tun.

Sollten Sie Ihren Termin einmal nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, diesen mindestens 24 Stunden vorher abzusagen, damit wir ihn rasch weiter vergeben können. Sollten Sie dies wiederholt versäumen, so behalten wir uns vor, Ihnen diesen ausgefallenen Termin mit einer Gebühr in Rechnung zu stellen. Dabei hoffen wir auf Ihr Verständnis.

In Stoßzeiten kommt es leider immer wieder vor, dass Sie am Telefon trotz drei Leitungen etwas Geduld haben müssen. Sollten Sie in diesen Situationen nur ein Folgerezept oder eine Folgeüberweisung bestellen möchten oder rechtzeitig einen Termin absagen wollen, so können Sie dies auch gerne über unseren Emailservice tun.

Wir sehen uns als Hausarzt der Kinder und praktizieren eine ganzheitliche sanfte Schulmedizin.


Die von uns angewandten Verfahren in Diagnostik und Therapie stehen auf zwei Säulen:

Evidenzbasierte Medizin

Evidenzbasierte Medizin (EbM) bedeutet: der bewusste, ausdrückliche und wohl überlegte Gebrauch der jeweils besten Informationen für Entscheidungen in der Versorgung eines individuellen Patienten. EbM beruht auf dem jeweiligen aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage klinischer Studien und medizinischen Veröffentlichungen.

Erfahrung in der Menschenheilkunde

Langjährige persönliche Erfahrung ist ein nicht zu ersetzender Faktor in der medizinischen Versorgung und Betreuung von Patienten.

Die Kombination dieser beiden Faktoren bietet unserer Meinung nach den für unsere Patienten größtmöglichen Nutzen.

Was bedeutet sanft?

Sanfte Schulmedizin bedeutet, dem Patienten das Notwendige zu ermöglichen und das Unnötige zu ersparen. Wir bauen auf die Selbstheilungskräfte des Körpers, gerade im Kindesalter bieten diese ein unerschöpfliches Potential, so dass wir nicht bei jeder Erkrankung zwingend eingreifen müssen. 

Unsere Diagnostik basiert auf fundierten medizinischen Kenntnissen und standardisierten Diagnoseverfahren, unsere Therapien sind erfahrungs- und leitlinienorientiert. Wir sehen unserer Stärke darin unsere Patienten und deren Familien durch Beratung von dem Notwendigen zu überzeugen und sie vor dem Unnötigen zu schützen. Wir leben in einer Welt, in der das nicht immer leicht fällt: Individualisierung, moderne Medien im Überfluss, Fehlberatung und viele gut gemeinte Laien-Ratschläge führen immer mehr zu einer Verunsicherung in entscheidenden medizinischen Fragen.

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